Gastritis: Ein trauriger Magen, dargestellt aus Tabletten

Gastritis: Erkennen und Behandeln

Gastritis ist eine weit verbreitete Erkrankung und tritt entweder akut oder chronisch auf. Die Häufigkeit chronischer Verlaufsformen steigt mit dem Alter an, Frauen sind durchschnittlich etwas öfter betroffen als Männer. Prinzipiell wird zwischen drei Hauptformen - Typ-A-, Typ-B- und Typ-C-Gastritis - unterschieden, wobei Typ-B-Gastritis mit etwa 80 Prozent mit Abstand am häufigsten auftritt. Während die Erkrankung bei vielen Patienten symptomlos verläuft und nur durch Zufall bei einer anderen Untersuchung erkannt wird, leiden andere Patienten unter Schmerzen, Übelkeit und unangenehmen Verdauungsproblemen. Lesen Sie hier, mit welchen Symptomen Gastritis einhergeht, wie die Erkrankung beim Arzt diagnostiziert und behandelt wird und wie Sie Ihrem Magen selbst etwas Gutes tun können.

Arzt führt eine Tastuntersuchung der Lymphknoten durch

Non-Hodgkin-Lymphom (NHL)

Bei einem Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) handelt es sich um einen Tumor, der das Lymphgewebe befällt. Typische Symptome sind geschwollene Lymphknoten, vielfach auch Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsabnahme. Für die Erkrankung stehen mehrere, darunter auch relativ neue Behandlungsoptionen zur Verfügung.

Bartträger schlafend im Bett mit Teddybär
Frau am Bett eines Komapatienten
Eine ganze Kleinfamilie befindet sich im Bett und schnäuzt sich

Grippaler Infekt (Erkältung, Verkühlung, Akute Rhinopharyngitis)

Unter einem grippalen Infekt bzw. einer Erkältung versteht man eine Infektion der Nasenschleimhaut und der oberen Atemwege. Meist beginnt eine Erkältung mit Halsschmerzen oder Halskratzen, kurz darauf kommt Schnupfen hinzu. Je nach der Art des Krankheitserregers und der Stärke der Erkältung kann es auch zu Husten, Fieber, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen kommen.

Arm einer Dialysepatientin
Tabletten auf weißem Hintergrund
Herz wir von mehreren Händen gehalten
Nieren, die oben und unten von zwei Händen geschützt werden
Nieren, die von zwei schützenden Händen umhüllt werden