Leben
Hier dreht sich alles um das Wohlbefinden und die Vorbeugung von Krankheiten durch einen bewussten Lebensstil. Entdecken Sie viele Tipps und Expertenratschläge zu Themen wie Ernährung, Abnehmen, Sport, mentale Gesundheit und erholsamen Schlaf.
Sport senkt Mortalität weltweit
Körperliche Aktivität verhindert jedes Jahr weltweit 3,9 Millionen Todesfälle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Universitäten Cambridge und Edinburgh, die in der Zeitschrift „The Lancet Global Health“ veröffentlicht wurde.
Klimawandel macht Hunden zu schaffen
Die Klimaerwärmung bringt auch Hunde ins Schwitzen. Vor allem ältere und übergewichtige Hunde sind häufig von einem Hitzschlag betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Statistik von britischen Tierärzten aus dem Jahr 2016, die jetzt ausgewertet wurde.
Zeckenschutzimpfung
Die Zeckenschutzimpfung schützt vor der von Zecken übertragenen Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME), einer nicht ursächlich behandelbaren Hirnhautentzündung, die schwere Folgen nach sich ziehen kann und dies häufig auch tut. Die Impfung erfolgt in drei Teilimpfungen und sollte anschließend regelmäßig aufgefrischt werden. Erfah
Was Mäuse schlank und stark macht
Wissenschaftler stellten fest, dass der Zelloberflächenrezeptor A2B besonders häufig in braunem Fettgewebe zu finden ist und dieser die Fettverbrennung ankurbelt.
REM-Schlaf beeinflusst Essverhalten
Forschende der Universität Bern und des Inselspitals, Universitätsspital Bern, haben entdeckt, dass die Aktivität bestimmter Nervenzellen während des REM-Schlafs, unser Essverhalten reguliert.
Wie Eiweiß vor Leberfett schützt
Eiweißreiche, kalorienreduzierte Ernährung kann das schädliche Leberfett zum Schmelzen bringen, behauptet eine deutsche Forschungsgruppe – und zwar effektiver als eine eiweißarme Kost.
Viel Geld - viel Glück und Zufriedenheit
„Ab einem gewissen Einkommen, bei etwa 50 000 bis 60 000 Euro, spielt Reichtum keine große Rolle mehr“, zu diesem Schluss kamen Forschende und Ökonomen bisher. Dem widerspricht jetzt eine amerikanische Studie.
Wie das Gehirn Objekte erkennt
Um einen Stuhl oder einen Hund zu erkennen, zerlegt das Gehirn sie in einzelne Eigenschaften und setzt sie anschließend wieder zusammen. Bislang war unklar, um welche Eigenschaften es sich dabei handelt. Wissenschaftler haben diese nun identifiziert – von „bunt“ und „flauschig“ bis „wertvoll“ – und stellen fest: Es braucht ledig
Vitamin D Mangel
Ein Vitamin D Mangel liegt vor, wenn das Vitamin im Körper über längere Zeit fehlt und Symptome wie etwa eine erhöhte Infektanfälligkeit oder Muskelschmerzen auftreten. Lesen Sie hier, wie es zu einem Vitamin D Mangel kommt, welche Beschwerden auftreten können und wie man den Mangel beheben kann.
Eizellen haben bestimmte Vorlieben
In einer Studie wurde festgestellt, dass Eizellen gewisse Vorlieben haben und ihren chemischen Lockruf nicht an alle Spermien gleichermaßen richten. Demnach wählt die Eizelle die genetisch für sie passenden Spermien aus.
Studie: Radfahrende Pendler leben länger
Wer mit dem Fahrrad oder dem Zug zur Arbeit kommt, bleibt gesünder und hat ein niedrigeres Erkrankungs- und Sterberisiko als Autofahrer. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Imperial College London und der University of Cambridge die die Gesundheitsdaten von 300.000 Pendlern über einen Zeitraum von 25 Jahren hin untersuchten.
Studie: Vegetarier sind schlanker und weniger extrovertiert
Eine großangelegte Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Zusammenarbeit mit dem Uniklinikum Leipzig hat an fast 9.000 Personen untersucht, wie die vegetarische Ernährung mit dem Körper und der Psyche zusammenhängt.
Mehr Vogelarten machen glücklich
Forscher zeigen, dass die Vielfalt der Vogelarten im Umfeld einen positiven Einfluss auf die individuelle Lebenszufriedenheit hat.
Liebe geht durch Dating Apps
Dating Apps sind nicht nur für schnelle Flirts oder Gelegenheits-Dating geeignet. Eine Studie der Universität Genf belegt, dass Menschen, die sich über Apps kennengelernt haben, höhere Zufriedenheit in der Beziehung aufweisen.
Helfersyndrom
Ein Helfersyndrom liegt vor, wenn jemand sich anderen Menschen übermäßig als Helfer anbietet, um daraus Dankbarkeit, Anerkennung oder Zuneigung zu gewinnen. Menschen mit Helfersyndrom arbeiten überdurchschnittlich häufig in sozialen Berufen und sind von negativen Auswirkungen ihres pathologischen Helfens betroffen.